Praktikumsvertrag nicht eingehalten

Ein versicherter Arbeitgeber muss Praktikanten Mindestlohn und Überstunden zahlen, wie von der FLSA gefordert, es sei denn, der Praktikant ist kein “Arbeitnehmer” im Sinne der FLSA. Nach dem DOL-Test müssen alle folgenden Kriterien erfüllt sein, bevor das Unternehmen den Studenten ordnungsgemäß als unbezahlten Praktikanten einstufen kann: Das Wesen des Ausbildungsstipendiums besteht darin, dem Praktikanten die entsprechende Ausbildung für das Diplom zu gewähren, das er zu halten beabsichtigt oder das er bereits innehat, während das normale Arbeitsverhältnis diesen Ausbildungsaspekt nicht einschließt, und die vom Arbeitnehmer gemäß den Anweisungen des Arbeitgebers erbrachten Dienstleistungen zu vergüten. unabhängig davon, ob die Ausführung der anvertrauten Arbeit die Wirkung einer Ausbildung haben kann, die jeder beruflichen Tätigkeit inhärent ist. Um unbezahlte Praktika zu verhindern und zahlende Studierende zumindest Mindestlohn zu fördern, hat das Arbeitsministerium 2017 eine Stellungnahme zu den neuen Bundesrichtlinien für Praktika abgegeben. Die folgenden sechs rechtlichen Kriterien müssen bei der Feststellung angewandt werden, ob ein Praktikum zu bezahlen ist. Der Praktikumsvertrag ist nicht spezifisch gesetzlich geregelt. Es steht den Parteien daher grundsätzlich frei, sich auf die Bedingungen zu einigen, unter denen der Praktikumsvertrag geschlossen wird. Aufgrund der drei wesentlichen Elemente eines Arbeitsvertrags könnte ein Praktikumsvertrag in der Tat ein Arbeitsvertrag sein. Diese Art von Vereinbarung ist für das Unternehmen sehr attraktiv, da das Arbeitsrecht nicht auf die Praktikanten anwendbar ist (es gibt keinen obligatorischen Mindestlohn oder Abfindungusw.), und darüber hinaus sind die Sozialversicherungsbeitragskosten für diese Gesellschaft auf einen festen Betrag von 48,41 Euro pro Monat für jeden Praktikanten (viel niedriger als die Kosten von etwa 33 % des Im Arbeitsvertrag geltenden Gehalts des Arbeitnehmers) begrenzt. Der Oberste Gerichtshof entschied jedoch, dass es keine “Arbeit” im Sinne eines Arbeitsvertrags gibt, wenn die Tätigkeiten in erster Linie dazu dienen, die Kenntnisse und Fähigkeiten des Praktikanten zu erweitern, auch im Lichte des Abschlusses seines Studiums. In diesem Fall wird die Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem Praktikanten nicht als Arbeitsvertrag gelten.1 Es ist die beste Praxis für Unternehmen, die nur innerhalb der Gerichtsbarkeit des Second Circuit und/oder Elften Circuits tätig sind, den primären Begünstigtentest zu befolgen, da beide Kreise den DOL-Test zugunsten dieses neuen Tests ausdrücklich abgelehnt haben.

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